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Ich zeige hier das moderne Haus Das Weisse Haus! Ich wollte dort das Gehörlosenzentrum dort einrichten aber der Gehörlosenvorstand Trier wollte es nicht,seit 1976. | |
| | Vom Biergarten hat man eine super aussicht auf Trier |
Meine wahre Geschichte im Vereinsleben
Damals hatte der Gehörlosen-Sportverein Trier 74 immer noch kein Clubhaus und wir trafen uns oft in verschiedenen Gaststätten in Trier. Wir wollten endlich ein Clubhaus für Gehörlose in Trier finden, aber es war nicht so einfach. Damals haben Herr J. Zimmer und ich zufällig im Weisshaus in der Nähe Waldstadion (Leichtathletik) besichtigt. Das Gebäude war leer, still und auch beschädigt. Wir hatten uns überlegt, ob wir GL vom GSV Trier renovieren und aus eigener Tasche bezahlen sollen. Wir wollten das Gebäude einfach übernehmen und wir mussten erst beim Vorstand des GSV Trier nachfragen, ob die Mitglieder dem Aufbau des Weisshauses einverstanden waren. Ich hatte das Projekt Weisshaus umgesetzt und in Ausarbeitung dem Vorstand des GSV Trier vorgestellt. Der Vorstand sollte beim Vermögensamt Trier anfragen,was mit dem Gebäude los war. Monatelang warte ich auf die Nachricht vom GSV Trier Vorstand und dann ging ich zu dem 1.Vorsitzenden des GSV Trier. Ich sprach mit ihm ,wie es mit dem Projekt Weisshaus weiterläuft.
Er und der Vorstand des GSV Trier hatten beschlossen, dass beim Gebaüde die Gefahr für Gehörlose bestehen könnte wegen zu steiler Felsen daneben und einige Gehörlosen könnten dann evtl. bei Betrunkenheit abstürzen.
„Wer ist dafür verantwortlich?“ Unser Verein hatte zu viele Probleme!
Ich war enttäuscht und sauer, aber der Vorstand des GSV Trier hatte die Macht und nicht wir! Herr J. Zimmer und ich gaben es auf. Heute steht das Weisshaus Kaffeestube mit wunderschönen Aussichten über die Stadt Trier und auch schöne Spaziergänge durch Rosengarten und Wildgehege vorbei durch den Wald machen,die gesunde Luft sowie das Kurhaus im Park genießen. Leider ist es zu heute zu spät.
6 Jahre später hatte der GSV Trier immer noch kein richtiges Clubhaus gefunden. Zu diesem Moment bekam ich von meinen Schwiegereltern einen Bauplan „Neubau Clubhaus in Seeth“ und ich war sehr begeistert und wollte direkt unbedingt in Trier ein ähnliches Modell nachmachen lassen. Das moderne Clubhaus kostete ca. 1,5 Millionen DM (Deutsche Mark) und besaß 3 Kegelbahnen, 2 Seminarräume, 1 Küche und einen großen Saal mit ca. 200 Besuchern. Ich hatte eine Kopie vom Neubau des modernen Clubhauses aus Seeth dem
Vorstand der Vereinigung zur Förderung der Hörgeschädigte Trier e.V. gezeigt wegen der Honorierung des geplanten Neubaus des Clubhauses in Trier. Ein Paar Monate später wurde ich zu einer Sitzung eingeladen und der Vorstand sprach eine klare Absage aus, da der Neubau in Trier einfach zu teuer sei und sie sich ihn nicht leisten konnten, da wir wenig Geld hatten.Dies stimmte nicht sie waren nur zu faul!!!
Ich kämpfte solange, bis ich es aufgab und dann trat ich sofort aus dem Verein aus.
Ich wollte irgendwann einen neuen Verein suchen und zwar nicht in Trier sondern in Bitburg gründen. Von Jahr zu Jahr trafen sich einige Gehörlose aus Bitburg und Umgebung in Bitburg und sprachen darüber, einen neuen Verein zu gründen. Im Jahr 1986 hatten wir einen neuen Verein gegründet: „Gehörlosen Naturfreunde Club Bitburg“. Ich wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt. Ich habe viele neue Ideen gehabt und mit einem Bankier gesprochen, da wir ein Grundstück von 1000 m 2 in Bitburg bekamen. Zu diesem Zeitpunkt pflegten wir alles und dann bauten wir ein kleines Gartenhäuschen mit ca. 50 m 2 mit unseren eigenen Händen. Viele von unseren Mitgliedern waren jung und fleißig. Wir haben Vieles geschafft und die meisten Trierer haben gemeint, dass wir es nicht schaffen würden.
Es kamen immer mehr gehörlose Besucher aus der Region Trier und auch aus Deutschland, besonders in der Sommerzeit am Wochenende, wo wir schön grillen und wandern können.
Die kleine Stadt Bitburg ist heute überall in der ganzen Welt durch die Bierbrauerei bekannt. Im Jahr 1996 haben wir ein schönes 10-jähriges Jubiläum im Gartenhaus ein erfolgreiches kleines Fest, in Bitburg veranstaltet. Es kamen immer mehr Besucher nach Bitburg.
Das Gartenhäuschen war einfach zu klein geworden und wir wollten es etwas vergrößern, weil das Gartenhäuschen nicht größer genehmigt war.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich einer aus Trier gehört, dass eine französische Kaserne in Trier noch leer stand. Ich ging wieder zum Vermögensamt Trier und fragte, wem das Gebäude gehört. Ein Beamter sagte, dass die frz. Kaserne unter Denkmalschutz steht und kann jederzeit vermieten werden und später evtl. verkauft werden!
Der GSV Trier und GL Naturfreunde Club Bitburg könnten sich dort bei jeder Veranstaltungen viele Besucher locken und gut bewirten. Es musste so schnell wie gut überlegt werden. Der Vorstand des GSV Trier hat nicht mal ein mit dem Vermögensamt gesprochen, weil der GSV Vorstand einfach zu faul war!!!
Es kam zu spät, da das Schuhfabrik Romika Interesse hatte und es geholt hatte.
Heute steht schon die Firma in Konkurs (Pleite) und wie es danach weiterläuft, weiß ich nicht!?
Ich ging wieder alleine beim Vermögensamt vorbei und bat um Hilfe für ein Gehörlosen Zentrum.
Ein netter Beamter hatte ein Herz für mich gebracht und empfahl, dass ich so schnell wie möglich die amerikanische Airbase (Flugplatz) bei Bitburg besichtigen sollte. Ich war begeistert in Bitburg, wo ich in der Nähe wohne. Es musste so schnell wie möglich entschieden werden, da einige andere Firmen den Platz als Lagerraum benutzen wollten. Ich kämpfte Tag und Nacht für dieses Gebäude, das 150.000 DM kostete. Das sagte ein Beamter. Ich übernahm alleine, ohne Hilfe des Vorstandes, durch einen Kredit der Volksbank. Später fand ich die finanzielle Unterstützung von 6 Gesellschaften.Ich möchte den 6 noch danken.
Dann wurde das Gartenhäuschen verkauft und das Geld wurde für die Renovierung verwendet und einiges wurde auch gespendet. Ich hatte versucht, die Unterstützung des GL-Landesverbandes Rheinland-Pfalz zu finden, aber ich habe keinen Pfennig für die Renovierung bekommen.
Damals hatte ich mit dem Geschäftsführer des Landesverbandes Rheinland-Pfalz einen großen Krach. Damals hatte dieser versprochen, aber nichts getan! Aber wie heißt es doch? „Mensch-ärgere-dich-nicht“! Nie wieder will ich ihn wieder sehen und ich bin auf alle Zeiten unzufrieden mit ihm und dem Landesverband RLP.
Das GL-Zentrum, das Kommunikationszentrum Eifelperle, am amerikanischen Flugplatz läuft reibungslos weiter. Bei jeder angebotenen Freizeitveranstaltung ist hier die Hölle los!
In Zukunft wüsche ich allen Gl und SH aus Trier und Umgebung eine gute Zusammenarbeit mit dem Kommunikationszentrum Eifelperle Bitburg.
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Ein Gehörlosen- Zentrum für den Grenzraum November 1996
. | | November 2006 |
Bitburg.Eine Initative von Gehörlosen aus der Eifel hat auf der ehemaligen Air-Base Bitburg ein Gebäude erstanden.
Am Freitag unterzeichneten die sieben Mitglieder " Gehörlosen Naturfreunde Bitburg" den entsprechen den Vertrag mit dem Bundesvermögensamt.Doch die Privatinitiatoren sehen sich kurz als Eigentümer der Halle 540 auf Air-Base. Schön am 2 November 1996 wird Verein Eifel-Kommunikationszentrum für Gehörlose und Schwerhörige e.V gegründet. Der neue Verein hat die Absicht,auf dem Flugplatz ein Zentrum für Gehörlose und Schwerhörige zu schaffen. Im RegierungsbezirkTrier sind etwa 120 gehörlose und schwerhörige Menschen in Vereinen organisiert.Im Gehörlosensportverein Trier (90) und und bei den Naturfreunden Bitburg(30). Mit im Boot bei dem neuen Zentrum in Bitburg sitzen ,aber auch Gehörlose und Schwerhörige aus Luxemburg.Michael Hoffmann einer der eifrigigen Initiatoren.Der Gehörloseverein Luxemburg hat 20 Mitglieder.Gemeinsam mit 60 bis70 deutschen Gehörlosen und Schwerhörigen werden wird das Eifel-kommunikationszentrum gründen".Die Idee,die sich hinter dem Kauf verbirgt ist,für knapp 200 Gehörlose und Schwerhörige im Grezraum eine Anlaufstelle zu schaffen.So denken die Verantwortlichen auch daran,Gehörlose und Schwerhörige aus Belgien für das Projekt zu gewinnen. Auf dem Flugplatz in Bitburg soll dann ein besonders zentrum entstehen. Ein großer Saal,Büro und Abstellräume gehören zu dem angekauften gebäude. Im Frühjaahr möchten Initatoren den Umbau fertighaben.Sie bei dem noch zu gründen Verein natürlich die Mittelknapp sind,wird alles in Eigenleistung angegangen. Später sollen so die Gehörlosen und Schwerhörigen aus dem gesamten Raum auf der Air-Base die Möglichkeit haben,Sport zu treiben,Billard oder Tischtennis zu spielen,Versammlungen abzuhalten oder auch Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen durchzuführen.Michael Hoffmann erwähnt einen Bereich,der für die Gruppe besonders wichtig ist."Bei Gehörlosen und Schwerhörigen gibt es viele unterschiedliche Formen der behinderung. Entsprechend unterschiedlich ist auch die Sprachausbildung. Hier auf dem Flugplatz könnten wir solche Ausbildungen anbieten." Bisher wird der Ankauf des gebäudes noch von sieben Privatinvestoren vorfinanziert. Wenn Anfang November dann das Eifel-Kommunikationszentrum als neuer Verein gegründet wird,dieser Träger des Gebäudes. Ein höhe Bürde für einen jungen Verein-und so hofft Michael Hoffmann,daß ehrgeizige Projekt der Gehörlosen und Schwerhörigen vielleicht auch durch Spenden unterschützt wird.